Wir müssen über Palmöl reden ::: und darüber, dass ich keine Kekse mehr essen mag

Palmöl in Lebensmitteln, Palmöl vermeiden, Kekse ohne Palmöl

Wir müssen reden. Über Palmöl.

Ich fühle mich verfolgt von Palmöl

Ich war heute im Supermarkt einkaufen. Wir waren im Urlaub, der Kühlschrank und die Vorräte waren leer und mussten aufgefüllt werden. Mein Problem: ich weiß mittlerweile nicht mehr, was ich noch in den Einkaufswagen legen soll.
Ich fühle mich verfolgt // von Palmöl. Und das Schlimme ist: ich bin es wohl auch. Eben habe ich auf der Seite des WWF gelesen, dass in jedem zweiten Supermarktprodukt Palmöl enthalten ist. Ich wollte ein paar Kekse kaufen zum Kaffee. Was soll ich sagen? Palmöl, Palmöl und Palmöl. Fast in jedem Produkt. Es gibt da noch einfache Butterkekse – ohne Palmöl. Aber sonst? Von der gleichen Marke wie die Butterkekse gab es noch so ähnliche – Landkekse – sahen irgendwie gesund und lecker aus – mit Haferflocken und ich wollte schon zugreifen. Und was soll ich euch sagen, beim Lesen der Zutatenliste: Palmöl. Da frage ich mich – will die Herstellerfirma dem Kunden etwas Neues bieten, oder will sie vielleicht nur einen alternativen Aritikel anbieten, der mit dem alternativen Palmöl und ohne Butter einfach billiger herzustellen ist?

Warum ist überall plötzlich Palmöl drin?

Das scheint ja wohl der Grund für das überall auftauchende Palmöl zu sein: es ist einfach billig. Dummerweise wird dafür der Regenwald abgeholzt, was auf die Dauer für die Welt gar nicht so billig sein dürfte.

Wir versuchen in der Familie Palmöl schon länger zu vermeiden. Sogar die Kinder haben schon angefangen Zutatenlisten zu lesen. Seit ich einen Beitrag über die Auswirkungen des Anbaus und die Elefanten gesehen  habe, die auf Grund immer kleiner werdender Lebensräume und eingeschränkter Zugwege immer häufiger in Konflikt mit den dort lebenden Menschen geraten, will ich eigentlich gar kein Palmöl mehr im Einkaufswagen haben.

Wie kann man Palmöl meiden?

Leider ist es nicht leicht dem Palmöl aus dem Weg zu gehen. Mittlerweile ist es in so vielen Produkten, dass ich wirklich manchmal nicht mehr weiß, was ich noch kaufen soll. Kekse, Schokolade, Knabbersachen, Margarine, Fertiggerichte, Waschmittel, Kosmetika …. Die Liste könnte man fast endlos fortsetzen. Einige Dinge auszulassen fällt mir nicht schwer. Fertiggerichte kommen bei uns sowieso extrem selten auf den Tisch. Frische Produkte einkaufen und selber zubereiten heisst da die Devise. Jetzt im Frühling ist es leicht – die Händler auf unserem Bauernmarkt haben wieder ein reichhaltiges Angebot und dort einkaufen macht Spass. Wenn man dann auch noch mit Stofftaschen zum Markt geht, spart man gleichzeitig unnötige Plastikverpackungen. Bei uns auf dem Markt werden seit kurzem durch die Händler auch Taschen und Gemüsenetze mit verkauft. Das finde ich super!

Schwieriger finde ich es mit den Knabbersachen und Süßigkeiten für zwischendurch. Bei uns im Haushalt leben zwei Teenies und auch ich mag leider gerne einen Keks zum Kaffee oder ein Stück Schokolade zwischendurch. Und da wird es dann leider wirklich schwierig. Fast überall in den handelsüblichen Produkten ist Palmöl drin. Und ganz ehrlich: ich finde man schmeckt das Palmöl auch. Also eigentlich schmeckt es mir eben nicht mehr. Gut – sicher werde ich einfach wählerischer je älter ich werde – aber auch den Kindern schmeckt es nicht wirklich. Kürzlich hatte ich dann doch mal wieder eine Packung Duxxx Riegel gekauft, um für die Kinder zwischendurch mal was zu haben, und was soll ich sagen. Meiner Tochter schmeckte es nicht! Und meinem Mann auch nicht. Und mir auch nicht. Dabei mochten wir die Riegel früher eigentlich ganz gerne. Und so geht es mir mit vielen Sachen. Was war denn da früher statt Palmöl drin? Weiß das jemand?

Leider sind die Bio-Produkte aus Drogerien und Bio-Supermärkten auch keine wirkliche Alternative. Auch hier habe ich schon häufig Palmöl entdeckt. Und ganz ehrlich: die Schokolade aus dem Bio-Supermarkt hat mich nicht wirklich überzeugt.

Bleibt eigentlich nur noch auch diese Dinge selber zu machen. Und jetzt lacht nicht, wenn ich euch sage, dass ich wieder angefangen habe, Kekse selber zu backen – nicht weil ich Lust auf Backen hatte oder gerade Weihnachten war, sondern weil ich ein Produkt mit vernünftigen Zutaten und eben ohne Palmöl wollte. Das hat natürlich gleichzeitig wieder den Vorteil, dass man Verpackung spart…

Die Grenzen des Machbaren im Alltag

Aber machen wir uns nichts vor. Immer schaffe ich das sicher nicht. Ich habe zwei Jobs, zwei Kinder Teenies, einen Mann, einen Haushalt und eigentlich immer etwas zu tun und immer zu wenig Zeit. Trotzdem habe ich den festen Vorsatz unseren Alltag immer mehr umzustellen, gesünder, umweltschonender, nachhaltiger und resourcenschonender zu leben. Ich weiß, ich kann die Welt nicht ändern. Jeden Tag stehen dramatische und noch dramatischer Dinge in der Zeitung. Umweltverschmutzung, Artensterben, Ausbeutung, Kriege…. auch eine Liste die fast endlos fortzuführen ist. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es einfach hoffnungslos ist. Fange ich an einer Stelle an etwas zu verbessern, kommt ein neues Thema auf den Tisch. Lohnt es sich da überhaupt etwas zu ändern? Oder leben wir einfach so weiter als wüßten wir von nichts?

Kleine Dinge für ein nachhaltiges Leben

Tja, das schaffe ich (leider)  einfach nicht. Zero Waste, klimaneutral leben schaffe ich sicher auch nicht. Aber einzelne Dinge verbessern kann ich allemal!

Ich koche möglichst selbst.
Ich kaufe möglichst wenig verpackt.
Ich liebe unseren Markt und kaufe möglichst oft dort ein.
Ich esse wenig Fleisch und wenn dann möglichst gutes.
Ich benutze Einkaufstaschen aus Stoff.
Ich kaufe mir Mehrwegbeutel für das Gemüse.
Ich fahre möglichst oft Fahrrad.
Ich kaufe mir eine gute Trinkflasche für unterwegs.
Ich sprudel unser Wasser zu Hause und verzichte auf Kunsstoffflaschen.
Ich reduziere unseren Plastikmüll.
Ich benutze wiederverwendbaren Dosen.
Ich stöbere häufiger durch Gebrauchtwarenläden als durch billige Dekoshops.
Ich nähe wieder Sachen selbst.
Ich verzichte auf unnötige Putzutensilien.
Ich verzichte auf unötigen Konsum.
Ich setze auf Upcycling.
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Ich bin nicht perfekt und mache bestimmt von allem Gesagten mal Ausnahmen. Ich schäme nicht dann ein bisschen vor mir selbst und versuche trotzdem so viele Punkte wie möglich umzusetzen.

Puh. Da startet man beim Palmöl und landet im Unendlichen. Es gibt einfach so viele Bereiche in unserem Leben, in dem man Dinge verbessern könnte! Und dabei haben wir noch nicht einmal darüber gesprochen, dass mehr als 40 % des Palmöls gar nicht in Lebensmitteln laden sondern in Biodiesel!

Danke dir bis hierher!

Wenn du es bis hierhin durch diesen textlastigen, für mich untypischen bildfreien Artikel geschafft hast: Danke. Und: ich brauche deine Hilfe auf diesem Weg!

Ich habe schon bei Nic auf Luzia Pimpinella zum Thema Palmöl gelesen, ich folge Maren von Minzawillsommer auf ihrem Weg im Netz und schaue, wie sie Müll vermeidet und gebrauchte Dinge wertschätzt, ich sehe die tollen Dinge, die Caro von den Naturkindern aus natürlichen Dingen macht. Und du? Was machst du? Hast du einen Tipp für mich für palmölfreien Einkauf, für einfache, schnelle Knabbereienrezepte, für nachhaltiges Leben? Ideen? Internetseiten? Haushaltstips? Was setzt du selber um? Was hast du dir vorgenommen?

Ich würde mich wahnsinnig freuen über ein paar Anregungen!
Sorry für den langen Text. Ich verstehe, wenn nicht alle hier unten angekommen sind. Danke also ganz besonders an dich. Vom totalen und perfekten Öko bin ich sicher noch weit entfernt, aber nur ein Tipp von  jedem, der bis hierher gekommen ist und ich könnte es wieder ein kleines Stück besser machen.

Kekse ohne Palmöl backen

Tja, jetzt weißt du warum ich keine Kekse mehr essen mag. Eigentlich mag ich schon noch Kekse essen, aber eben nicht mehr mit Palmöl. Hast du vielleicht ein leckeres Keksrezept für mich? Kekse, die man auf Vorrat backen und dann in einer Blechdose bis zur nächsten Kekshungerattacke aufbewahren kann? Das wäre grossartig! Die gesund sind und nicht dick machen? Ne. Ist schon gut. Ich weiß, man kann nicht alles haben. Aber fangen wir einfach alle mit den kleinen Dingen an.

Liebe Grüße
// Anja

PS: Jetzt hoffe ich nur, dass überhaupt jemand bis unten gelesen hat. Und wenn nicht? Wenn es keinen einzigen Kommentar geben wird? Dann ärgere ich mich nicht und habe ich mir wenigstens alles einmal von der Seele geschrieben und mir klar gemacht, dass das der richtige Weg für uns ist. Bewusster konsumieren und so viel wie möglich frisch selber machen. Dabei möglichst wenig Verpackungsmüll produzieren. Und ganz ehrlich – auch wenn man drauf achtet so wie wir – ist es eigentlich immer noch viel zu viel Müll. Ganz schön deprimierend machmal. Aber bange machen hilft nix. Anpacken. Muss. Sein.

Tornister reinigen ::: eine ganz einfache Anleitung

Tornister. Kauft man (für irrsinnig teures Geld) bevor das Kind eingeschult wird und dann werden sie 4 Jahre lang immer dreckiger und dreckiger, schrumpfen dabei auch noch optisch und werden beim Schulwechsel irgendwann entsorgt. Aber Tornister reinigen? Sauber machen? Wie macht man das? Waschmaschine geht nicht. Eine Freundin hat den Toni jedes Jahr in den Sommerferien in die Badewanne gestellt und mit der Duschbrause gewaschen und abgeschrubbt. Kann man machen und ist wohl auch Empfehlung der Schultornisterhersteller.

Tornister reinigen Anleitung_4643 Tornister reinigen Anleitung_4645

Puh – wenn man sich den mal so richtig bewusst anschaut, dann sieht man auch, dass man ihn ruhig zwischendurch mal hätte richtig sauber machen können. Iiiiiiih! Aber normalerweise kommt das Kind nach Hause, der Toni fliegt ins Zimmer und ist damit aus dem Blick und aus dem Sinn. Also liebe Grundschulkindeltern: den Toni kann man auch ruhig während der 4 Jahre mal ausgiebig säubern und nicht erst danach.

Irgendwann habe ich von der Möglichkeit gehört, dass man Tornister in der Spülmaschine reinigen kann. Also ehrlich gesagt, hätte ich mich das ja nicht getraut, wenn wir den Toni wirklich noch gebraucht hätten. Jetzt war es aber so, dass unsere Grosse schon auf die weiterführende Schule gekommen war, sie sich nicht gleich vom alten Toni trennen konnte, der hier nur noch als Aufbewahrungsmöbel rumstand und für die Flüchtlingshilfe aufgemöbelt werden sollte. Also SO wie er war, konnte man den Toni keinem mehr zumuten. Ich hatte also nichts zu verlieren und habe den Toni in die Spülmaschine gestellt. Und das Ergebnis war grossartig! Zeigen kann ich dieses Exemplar leider nicht mehr, aber ich habe ja zwei Kinder und das zweite kommt nach diesen Ferien in die weiterführende Schule und der neue Rucksack-Toni steht schon bereit. Das bedeutete….

Tornister reinigen in der Spülmaschine // eine etwas andere DIY Anleitung

  • Nehmt euch den Toni und macht ihn komplett leer. Und damit meine ich wirklich leer! Alle Fächer, Taschen, Schubladentäschchen und Abteilungen. Wenn ihr glaubt, dass es leer ist macht alle Verschlüsse noch mal auf, dreht ihn auf den Kopf und schüttelt mal kräftig. Irgendwas kommt da eigentlich immer noch raus.
  • Nehmt den oberen Korb aus der Spülmaschine und stellt den Tornister kopfüber in den unteren Korb. Die Spülmaschine muss natürlich bis auf den Toni leer sein. Den Besteckkorb habe ich allerdings drin gelassen und den Toni da angelehnt. So stand er stabiler. Schaut, dass die Riemen eingerastet sind, so hängen sie nicht runter. Alles was sonst noch stören konnte möglichst auf die Einteilungen des Korbes „spiessen“. Bei uns gab es z.B. einen Karabiner am Band, an dem man wahrscheinlich einen Schlüssel fest machen kann. Den Karabiner habe ich „aufgespiesst“.

Schultornister in der Spülmaschine reinigen Anleitung_4646

Tornister sauber machen Anleitung_4647

  • Wenn alles sicher verstaut ist: Tornister reinigen. Ein nicht zu heisses Programm einstellen, Spülmaschinenreiniger einfüllen wie immer und los gehts. Ich habe mich dieses mal für unser Kurzprogramm entschieden. Keine Ahnung was ich beim letzten mal angestellt habe. Nach Ende des Programms waren die schwarzen Streifen am Toni immer noch zu stark, ich habe einmal mit einem Tuch drübergerieben und den Toni für einen zweiten Waschgang in die Spülmaschine getan. Wahrscheinlich hätte ich mich von Anfang an für einen längeren Waschgang entscheiden sollen.

Das Ergebnis nach dem zweiten Toni-Spülgang: der Tornister ist natürlich nicht wie neu, dafür hat er zu viele „Abschürfungen“, aber das meiste von dem Dreck ist weg, die Reflektoren wieder als solche zu erkennen und der Toni mittlerweile an die Flüchtlingshilfe übergeben. Schaut mal in eurer Stadt – wahrscheinlich gibt es auch bei euch eine Sammelstelle dafür. Ihr wisst, was diese Tornister kosten und sie sind für Flüchtlingsfamilien natürlich unerschwinglich. So können die Kinder nach den Sommerferien zwar nicht mit einem neuen, aber wenigstens mit einem vergleichbaren Tornister in ihre Schulzeit hier starten.

Tornister reinigen Anleitung_4648

Schultornister wieder sauber kiriegen

Warnhinweis:
Natürlich ist die Anleitung ohne Gewähr!
Wenn ihr Angst um eure Spülmaschine habt, oder um den Tornister, wascht den Toni lieber in der Badewanne ab – nicht, dass mir nachher Klagen kommen. Das hier ist ein reiner Erfahrungsbericht, keine Ahnung ob das jede Spülmaschine kann und jeder Toni dafür geeignet ist. Bei mir hat es gut geklappt.

Das war sie also – meine etwas ungewöhnliche DIY-Anleitung. Und das war nur ein kurzes Zwischenhallo von mir. Ich verabschiede mich hiermit wieder in die Sommerferien (der Kinder).
Habt eine schöne Zeit.

Liebe Grüße.
– Anja –

Hello…. Frau knobz // hello Mint-Agentin

hello peonie - Pfingstrose

… mein lieber blog!
Du wurdest arg vernachlässigt. Zu viel los im Leben 1.0
Pause im blog.
Darum habe ich dir heute wenigstens ein paar Blümchen vorbei gebracht.
Extra für dich. knobz Strauss von Bloomon knobz Blumen knobz Blumen von Bloomon - peonie - weiße Pfingstrose

Und natürlich für meine Leser!
Die Blümchen kennt ihr schon, wenn ihr mir hier folgt: knobz auf Instagram.

Und hier zwei der Gründe warum im blog so wenig los war.

knobz Umbau knobz Projekt Wand

Farbe und Trockenbauplatten.
Viel Chaos und viel Dreck.
Projekt „Dannbauichdiewandebendochjetzteinfachselber“.
Dazu erst Ferien, dann Fortbildungen, dann krank.

Ja – ich bin jetzt offizielle Mint-Agentin.
Davon erzähle ich euch bald mehr.
Das sprengt den hello post.

Jetzt wieder alles annähernd normal.
Ein herrlich aufgeräumtes Lager!
Und nur noch ein paar Reste aufzuräumen.

Ihr hört also bald wieder von mir.

Bis dahin.
Liebe Grüße.

– Anja – oder wie gestern in einer mail stand: – Frau knobz –

Blümchen: Bloomon
Trockenbauplatten: Baumarkt
Farbe:     Farrow & Ball

Zeit suchen, haben und finden ::: Pacman und die 5-Minuten-Epidemie

Zeit finden und Pacman

Rappzadapp sind die ersten zwei Wochen des neuen Jahres schon wieder vorbei. Ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht in unser 2016! Seid ihr schon gut angekommen in diesem neuen Jahr?

Ganz ehrlich: ich frage mich, wo diese ganzen Tage schon wieder geblieben sind. Haben die sich in Luft aufgelöst? Einfach so? Wie der Qualm der Silvesternacht? Ich weiß es nicht. Ich habe das Problem, das wohl viele haben: egal wie ich ihn einteile – der Tag ist eigentlich immer zu kurz. Ich bräuchte eine Verlängerung. So etwa ein bis zwei Stündchen. Vielleicht auch drei. Gibts aber nicht. Würde ich gerne mal beantragen. Wo geht das? Vielleicht bei den grauen Herren von Momo?

Zeit. Wo bist du?

Manchmal habe ich das Gefühl mein Tag wird aufgefressen von lauter kleinen 5-Minuten Einheiten. Irgendwo hinter mir läuft ein kleiner Pacman der sie einsammelt diese 5-Minuten-Punkte. Aufstehen // Duschen // anziehen  // Frühstück machen // Zeitung lesen // abräumen // Spülmaschine einräumen // im Bad verschwinden // Frühstücksdosen packen // die Kinder antreiben // vergessene Arbeiten unterschreiben // Zettel ausfüllen // Kinder wegbringen // einkaufen // Schmutzwäsche sortieren // Wäsche waschen // Wäsche zusammen legen // aufräumen // mails beantworten // Zähne putzen // Interdentalzahnbürsten und Zahnseide // noch einen Kaffee // Beckenbodentraining // Betten machen // Wäsche abhängen // Wäsche aufhängen // Wäsche zusammenlegen // Wäsche wegräumen // wieder Wäsche in die Waschmaschine // schnell durchsaugen // Klo putzen // Waschbecken putzen // Kindergeburtstag planen // Geschenke besorgen // Termine planen // schminken // Essen vorbereiten // Essen machen // Tisch decken // essen // Tisch abräumen // Spülmaschine ausräumen // Spülmaschine einräumen // Kind abholen // Hefte (Stifte, Radiergummis, Schulbücher, Kindergeburtstagsgeachenk, neue Turnschuhe, neue Winterjacke, neue Klamotten….) besorgen // 2. Runde Essen – das Schulessen hat nicht geschmeckt // nach Schule fragen // nach Hausaufgaben fragen // Kaffee // Waschmaschine ausräumen // Wäsche in den Trockner // Unterlagen sortieren // Fotos machen // Kind zum Sport // Großeinkauf // Kind vom Sport // Apfel schneiden // Spülmaschine ausräumen // Einkäufe wegräumen // Vokabel lernen anschieben // über Notwendigkeiten diskutieren // Facebook // Instagram // Pinterest // schnell ein Foto // bearbeiten // hochladen // Kuchen backen für irgendwas // Kaffee // Spiel mitspielen // Geschirr wegräumen // Blumen gießen // Weihnachtsdeko wegräumen // aufräumen // Abendessen machen // Tisch decken // Abendessen essen // Tisch abräumen // Spülmaschine // letzte Hausaufgaben anschieben // wieder über Notwendigkeiten diskutieren // diskutieren // diskutieren // zu kleine Klamotten aussortieren // Zähne putzen anschieben // Kind ins Bett bringen // vorlesen // zuhören // Wäsche // bisschen mails // etwas telefonieren // Gläschen Wein ….

Die Liste ist sicher noch lange nicht vollständig. Zugegeben – einige der 5-Minuten-Einheiten übernimmt auch mein Mann oder die Kinder – manchmal. Nicht alle kommen jeden Tag vor, manche dafür mehrmals.

Ist euch was aufgefallen? Ich habe noch keine Minute gearbeitet. Ich meine so richtig! Sachen gemacht, Onlineshop bestückt, Kurse vorbereitet, Kurse gegeben, ein kompletter Arbeitstag bei Farrow & Ball

Die Zeit dafür will schließlich auch noch dem Tag geklaut sein. Und danach kommt dann wieder Pacman und frisst 5-Minuten Einheiten.

Und ist euch noch was aufgefallen? Es gibt noch keinen einzigen Pacman-Punkt bei dem ich richtig Zeit für mich hatte, für meinen Mann, für Freunde oder für Yoga/ Sport. Und eigentlich jeden Tag wieder frage ich mich, wie ich das hin bekomme auch diese wichtigen Zeiten nicht zu kurz kommen zu lassen.

Manche Einheiten kann man auch in „schön“ machen. Den Supermarkteinkauf tausche ich wann immer es geht in einen Einkauf auf dem Bauernmarkt. Noch schöner wird der Einkauf wenn ich ihn mit meinem Mann zusammen mache. Schöne Einkaufszeit zusammen. Zeit zusammen. Ein kleiner Sieg über Pacman. Donnerstags gehe ich wann immer möglich zum Yoga. Mein Körper sagt, ich müsste öfters gehen. Pacman sagt „Ich habe schon zu viele Punkte gefressen – keine Zeit„.

Immerhin schaffe ich es mittlerweile überhaupt zum Yoga, ich nehme mir Zeit für einen entspannten Kaffee und eine Einheit Zeitung lesen. Kleine Siege über Pacman. Zu wenige noch.

Und dann ist da ja noch was. Mein blog! Dieses Jahr ist er bisher viel zu kurz gekommen. Kein einziger Beitrag bisher! OK ein paar Fotos bei Instagram und auch bei Facebook habe ich schon mal Hallo gesagt. Bei Twitter nur ganz selten. Bei Pinterest gepinnt.

Letztes Jahr ist er auch schon zu kurz gekommen. Die schönsten Messebesuche wurden nicht gezeigt, die schönsten Artikel nicht geschrieben. Dabei war es so schön auf der Heimtextil, auf der IMM, in München bei Callwey, bei Nymphenburg, in der Julia Stoschek Collection…..

Pacman war schon vorher da. Manche Erlebnisse sind einfach so schön! Zu schön, um sie mal schnell in einer 5-Minuten-Einheit zu verarbeiten. Die schönen Fotos, die tollen Erlebnisse haben einfach Besseres verdient. So bleiben verrückterweise die schönsten Dinge manchmal unerledigt! Nicht geschrieben, nicht gezeigt. Blöder Pacman. Wir müssen das noch besser hinkriegen wir zwei beiden.

Versteht mich nicht falsch. Das letzte Jahr war ein Gutes und samt aller Veränderungen, die es für uns im letzten Jahr gegeben hat, sind wir das ganze Jahr mit unserem Motto gegangen: Erwarte das Allerbeste! So Vieles hat sich gut entwickelt. Mein Mann hat sich selbständig gemacht mit MOUI. Ich habe Kurseinheiten für den Schulunterricht entwickelt und gebe Handarbeitskurse für Kinder in der Schule. Ich arbeite zwei Tage die Woche für Farrow & Ball. Und ich habe auch meinen Pacman manchmal in die Schranken gewiesen, wenn er mir zu schnell die Punkte wegfressen wollte. Immer öfter gebe ich Aufgaben an die doch schon großen Kinder weiter und plane Dinge die mir wichtig sind.

Es geht. Ich weiß. Aber manchmal schimpfe ich noch mit meinem Pacman.

Und weiter? Morgen fahre ich wieder zur imm cologne. Auch wenn ich euch die Bilder im letzten Jahr nicht gezeigt habe. Ich freue mich drauf. Mal sehen, wie Pacman die Messe findet.

Zeitplanung in der Familie

Wie macht ihr das? Habt ihr auch einen Pacman, der eure Zeit frisst? Seid ihr perfekt in Zeit- und Blogplanung? Dann weiht mich ein! Gebt mir Tipps, Apps, was auch immer um Pacman an die Leine zu legen.

Liebe Grüße.

– Anja –

Liebster Award ::: viel Info über knobz

knobz #LOVTamtam Bastelideen

Voll erwischt.

Mit dem Liebster Award hatte ich gerade nicht gerechnet. Bis jetzt habe ich ihn immer erfolgreich umschifft, und in einer Zeit in denen mein Mann und ich an neuen Projekten arbeiten, meine Timeline mit Beiträgen der Flüchtlingshilfe geflutet wird und immer auch noch der ganz normale Alltag mit Kindern und den einzweidrei Kleinigkeiten ruft, hatte ich eigentlich anderes im Kopf. Weil ich aber so lieb von Petra gefragt wurde erzähle ich heute mal ein wenig von mir. Petra kenne ich nämlich gar nicht persönlich sondern habe sie nur online über die Aktion „Bloggerfuerfluechtlinge“ kennengelernt. Und für so ein wenig mehr kennenlernen sind so ein paar Fragen vielleicht gar nicht schlecht.

Also los.liebsteraward

1.) Wie kam es zu deinem Blognamen und deinem (eventuellem) Logo?

Mein Blogname „knobz“ wurde von meinen Kindern erfunden. Als ich mit meinem blog gestartet bin, habe ich viel mit Knöpfen gearbeitet und die Mädels konnten „Knopf“ einfach noch nicht aussprechen! Daraus ist „knobse“ und dann „knobz“ entstanden. Demnächst gibt es übrigens mal wieder ein paar Knopfgeschichten aus der Knopfkiste. Und ein Logo – das fehlt mir leider immer noch.

2.) Laptop oder PC, also Schreibtisch oder Café zum bloggen?

Unser Laptop hat den Geist aufgegeben. Darum: MAC.

3.) Welche Blogparade würdest du sofort ins Leben rufen, auch wenn sie überhaupt nicht zu dir passt?

Ich wäre bis vor kurzem nie auf die Idee gekommen eine Blogparade zu starten! Und jetzt habe ich es doch getan: LOVTamtam. Und das Flüchtlingsthema passt eigentlich auch nicht wirklich zu einem Kreativblog und mir… Über weitere Blogparaden mache ich mir dann aber keine Gedanken mehr!

4.) Gastblogger ja oder nein?

Noch nie gewesen. Noch nie gehabt.

5.) Wissen deine Freunde, dass du bloggst? Wenn ja, erkennen sie dich oder gar sich selbst wieder?

Klar wissen meine Freunde, dass ich blogge. Aber für viele sind diese „blogs“ doch immer noch eine fremde Welt! Meine Projekte erkennen sie aber auf jeden Fall wieder. Und weil in meinen Projekten immer ein ganzes Stück von mir steckt – mich wohl auch. Was mich aber am meisten überrascht hat: ICH wurde schon erkannt von Leuten die meinen blog gelesen hatten, mich aber persönlich gar nicht kannten. Sachen gibt’s…

6.) Buch oder E-Book?

Mein E-Book hat auch den Geist aufgegeben. Darum: Buch.

7.) Woher stammen deine Fotos – selbstgemacht oder Bild-Anbieter?

Immer von mir. Etwas mehr Bildbearbeitung würde ich dafür gerne noch lernen.

8.) Wie viele soziale Netzwerke bedienst du und warum?

Oh, da muss ich erst mal zählen: Facebook, Twitter und Instagram. Google+ nicht aktiv und Flickr habe ich mal ausprobiert. Facebook nutze ich jetzt schon lange, zu Twitter bin ich über die blogst Konferenz gekommen und Instagram ist mein neuer Liebling! Ich funktioniere einfach über Bilder. Bei Twitter und so viel Text fühle ich mich immer etwas überlastet. Um nach bestimmten Informationen zu Veranstaltungen oder Themen zu suchen nutze ich es aber gern. Aber Instagram finde ich einfach grossartig. Kurz gesagt: 3.

9.) Deine liebste Beschäftigung pro Jahreszeit (Frühling, Sommer, Herbst und Winter)?

In neuem/altem Material stöbern, Projekte entwickeln und ausprobieren durchs ganze Jahr. Im Frühling die frischen Blüten fotografieren, im Sommer am Rhein grillen oder picknicken, im Herbst durch die Blätterhaufen im Hofgarten laufen und im Winter mit den Kindern zum Schlitten fahren am Napoleonshügel gehen.

10.) Das Kinderbuch, welches dir früher am meisten Angst gemacht hat?

Den Struwwelpeter mit seinen komischen Haaren, dem furchtbaren Blick und der eigenartigen Körperhaltung fand ich immer total erschreckend.

11. Wie sehen deine Wände aus? 

Meist weiß mit vielen Bildern. Im Schlafzimmer haben wir eine anthrazitgraue Wand. Die mag ich sehr!

Das ging ja leichter als ich dachte. Ob das mit den neuen Fragen auch so klappt?

  1. Blogst du am Tag oder in der Nacht?
  2. Konzentrierst du dich auf dein Schwerpunktthema oder schweifst du auch mal ab?
  3. Hast du bestimmte Themen an festgesetzen Tagen?
  4. Wie oft blogst du eigentlich?
  5. Hast du andere Blogger auch mal in echt kennengelernt nachdem ihr euch schon länger übers Netz kanntet?
  6. Macht dein blog auch Ferien wenn du Ferien machst?
  7. Welchen blog-Beitrag wolltest du eigentlich längst schon fertig haben und immer ist etwas anderes dazwischen gekommen?
  8. WordPress oder Blogger oder gibts da sonst noch was?
  9. PC oder Mac – wo wir schon mal dabei sind.
  10. Lieben oder hassen? Wie ist es bei dir mit Instagram?
  11. Liest deine Familie eigentlich auch deine blog-Beiträge?

Na ja, das war nicht ganz so einfach. Ich hoffe, ihr habt ein wenig Spaß damit.

So. Und jetzt nominiere ich:

  • Frau Wimperklimper, bei der ich mich längst schon mal wieder gemeldet haben wollte.
  • Dolores von Zwischen.Pol – ich hoffe, dir geht’s gut?
  • Malmo Connection – die gerade an einem neuen Outfit für den blog arbeitet – ich bin gespannt.
  • Innenleben Design – wenn du magst?
  • und einen Platz lass ich frei für wer immer auch Platz nehmen mag

Die Regeln:

• Danke dem Blogger, der dich nominiert hat
• Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat
• Füge eines der liebster-blog-award Buttons in deinen Post ein
• beantworte die dir gestellten Fragen
• erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst
• nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
• informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast

Ich freue mich, wenn ihr mitmacht, verstehe aber auch wenn ihr gerade total in anderen Dingen aktiv seid. Vielleicht bereitet ihr auch gerade ein total schönes Projekt für meine Aktion #LOVTamtam vor? So ein ganz einfaches, kleines, kreatives Mitmachprojekt für die Flüchtlingskinder?
Das würde mich total freuen!

Und falls ihr gerade keine Idee für ein passendes Projekt habt, teilt einfach diese Seite über eure sozialen Netzwerke, damit wir viele Vorschläge sammeln können. #LOVTamtam – Kreative Projekte mit Flüchtlings – Kindern Teilt bei Facebook, bei Twitter, bei Google+ oder was euch so am besten gefällt. Wenn ihr wollt auch gerne bei allen.

Ich danke euch! 
Für’s Teilen und für’s Mitmachen.
Das war übrigens mein erster und letzter Liebster Award.
Ihr wisst ja jetzt alles Wichtige.

Liebe Grüße.

– Anja –

Ich hab jetzt einen Neuen ::: darum war es hier so still

neuer Mac - mein Neuer

Ich habe jetzt einen Neuen. Sein Name fängt mit M an. Es ging einfach nicht mehr mit dem Alten. Er war viel zu langsam und hat nur noch rumgemeckert. Total eigensinnig. Er hat mich furchtbar viel Zeit gekostet und immer wieder wahnsinnig gemacht weil er nicht so wollte wie ich. Die Entscheidung war wirklich längst überfällig. Letzte Woche habe ich dann einen Neuen gefunden. Im Moment verwirrt er mich noch ein wenig. Wir müssen uns erst aneinander gewöhnen. Aber er ist so hübsch und so schnell und einfach toll. Und weil mich diese Entscheidung so viel Zeit gekostet hat und der Neue und ich ein wenig Zeit für uns brauchten, gab es hier auch einige Zeit nichts von mir zu hören. Jetzt ändert sich das hoffentlich wieder, ich kann wieder motivierter und ohne Probleme arbeiten. Ich freue mich drauf.

Ach so – sein Name hört übrigens mit AC auf. Vielleicht kennt ihr euch auch. Er hat einen sehr großen Freundeskreis.

mein Neuer - ein MAC - neuen Computer kaufen

Bis bald also! Mein Neuer wird auf jeden Fall dabei sein.

Liebe Grüße.

– Anja –

Kurzes Hallo ::: Kindergeburtstag und Karneval

ich verstecke mich - Versenkung

Hallo! Ja – mich gibt’s noch. Allerdings hatten mich ein paar Viren nach der IMM komplett lahm gelegt. Ich fühle mich noch ein wenig, wie auf  dem Titelbild. Noch nicht wieder ganz ich selbst… Jetzt geht es so langsam wieder aufwärts, aber ich muss noch mit meinen Kräften haushalten. Die meisten habe ich für den Kindergeburtstag von Fräulein M. gebraucht.

Kindergeburtstag und Karneval - EislaufenNein – ich bin das nicht, die da mit über das Eis flitzt. Ich habe mich als Versorgungsstation hinter der Bande betätigt.

So gibt es nur einen kurzen Gruß von mir zwischen Kindergeburtstag und Karneval. Alle geplanten blog-Beiträge müssen warten.

Ich wünsche euch schöne Karnevalstage mit einem leicht geschwächten helau aus Düsseldorf.

Zum ersten mal sind in diesem Jahr Waffen in unseren Haushalt eingezogen. Glücklicherweise nur als Teil der Verkleidung. Aber dass man so schöne Formen aus dem Zubehör legen kann, war mir vorher gar nicht klar.

Blume aus Ballerplättchen

Da könnte ich mich auch auf die hübsche Munition beschränken und auf die dazu gehörige Waffe verzichten.

Liebe Grüße und bis bald.

– Anja –

Auf ein glitzerndes 2015 ::: guten Rutsch

ein glitzerndes Jahr 2015

Vielen Dank an alle, die mich im letzten Jahr begleitet haben: mein Blogleser, meine Kunden im Shop, meine Kunden auf den Märkten, meine Familie, meine Freunde und Internetfreunde.

Es war ein besonderes Jahr.

Bei uns stehen einige Veränderungen an. Aber nichts bleibt ewig wie es ist. Wir freuen uns auf die Veränderungen und sind gespannt auf 2015. Hoffentlich wird es ein glitzerndes 2015.

Ein Spruch, den ich kürzlich gelesen habe, geht mir nicht mehr aus dem Kopf und ist anscheinend für viele aus unserem Umfeld gerade sehr zutreffend: Life isn’t about finding yourself. Life is about creating yourself.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderbares, glitzerndes, bezauberndes Jahr 2015!

Guten Rutsch und bis bald.

– Anja –

Eislaufen ::: keine Anleitung, keine Geschenke

Eislaufen im Dunkeln

Heute gibt es bei mir weder eine Anleitung noch einen Geschenkevorschlag. Die Mädels und ich waren Eislaufen auf dem Weihnachtsmarkt und anschließend total erschöpft. Das war wohl der Sauerstoff-Overkill. Eislaufen auf dem Weihnachtsmarkt

Eislaufen draußen in Düsseldorf

Das Fräulein M. geht ja im Moment von der Schule aus zum Eislaufen und ist ganz heiß auf Eis.Eislaufen auf dem Weihnachtsmarkt mit buntem Licht

Das hat Spaß gemacht!

Und wenn’s nach dem fräulein geht, sind wir morgen gleich wieder auf dem Eis.

Entspannte Grüße.

– Anja –

blogst und Hamburg = perfektes Wochenende

blost Konferenz, Bloggertreffen

 

blogst14 war am Wochenende in Hamburg // und knobz war dabei.

Damit auch alle überzeugt sind:

Photoboost blogst14 Dealhunter

Hier ist der Fotobeweis vom Dealhunter. Photoboost ist jetzt nicht unbedingt meine Leidenschaft. Ihr findet mich im Hintergrund. 😉

Ich bin noch bis obenhin voll mit Eindrücken, neuem Wissen, neuen Kontakten und habe mir erst mal ein neues und gut deckendes Make Up gegönnt, um die durch Schlafmangel entstandenden Augenringe zu überdecken. Unmöglich so ein volles Wochenende in einen blogpost zu packen!

blogst Konferenz 2014 - Hamburg

Es war großartig! Es war spannend. Es war schön. #blogst14

Was ist das überhaupt? Die blogst14 ist eine Konferenz nur für Blogger // na ja eigentlich müsste man sagen für Bloggerinnen. Der Männanteil an diesem Wochenende war verschwindend gering. Dementsprechend hoch war der schnatternde Geräuschpegel sich vernetzender Bloggerinnen wenn nicht gerade einer der interessanten Vorträge lief. Ich habe das Hintergrundrauschen an den nächsten Tagen direkt vermisst. Organisiert wird BLOGST von Ricarda und Clara. blogst13 habe ich schon aus der Entfernung verfolgt und war superhappy dieses Jahr dabei sein zu können. Und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt!

Bisher bin ich an Hamburg meistens vorbeigerauscht auf dem Weg zum Meer, oder ich war zur hello handmade da und das hieß Arbeit. Da war auch nie viel Zeit Hamburg richtig kennen zu lernen. Jetzt bin ich extra schon Freitags zur blogst angereist um noch einen Tag in der Stadt zu haben. Und ich muss sagen: Hamburg ist toll! Schaut mal bei Instagram unter #mein_hamburg da könnt ihr euch schon mal einen kleinen Eindruck verschaffen und ein paar tolle Orte entdecken.

Und die Konferenz war einfach der Knaller! So viele interessante Leute auf einem Haufen. So tolle Gespräche, obwohl ich vor der Konferenz nur wenige der Teilnehmer kannte. Ein großes Dankeschön an euch alle!

Und erst die Referenten! Viele kannte ich schon „aus der Entfernung“ also aus diesem Internetz. Ihr wisst schon. Es gab so tolle Vorträge zu so vielen wichtigen Themen rund ums Bloggen: Leidenschaft, professionettes Verhandeln, Sketchnotes, aktuelle Entwicklungen, die Zukunft des Bloggens, Videodreh, SEO, Text…. Ich denke ihr versteht, dass man hier zwei Tage mit konzentriertem Input unmöglich zusammenfassen kann. Ich muss mich erst mal selber noch ordnen. Toni und Thea vom sister-mag, Mel von Gourmet Guerilla, Christian Solmecke, Berlinmittemom, justk // alle unterhaltsam UND informativ.

Und weil ich das gar nicht alles auf einmal greifen kann, habe ich nur eine kleine Sketchnote zusammengestellt. Inspiriert durch Frau Hölle und ihre supertollundinformativen Sketchnotes. [Ich weiß, ich muss noch viiiiiiiel üben.] Und das nächste mal fotografiere ich bei Tageslicht. Versprochen. Grmpf.

blogst14 - Zusammenfassung in sketchnotes knobz

Mein letzes Dankeschön nach Teilnehmern, Organisatoren und Sprechern gilt den vielen Sponsoren, die geholfen haben diese Veranstaltung stattfinden zu lassen:

DealhunterLindner Park Hotel HagenbeckDawandaEdelmanPinterestPicsaStockroomidoIKEAdesign3000.deWilde Blaubeerenpersönlicher KalenderDeutsches TiefkühlinstitutMaisons du mondeGottfried FriedrichsImmoweltCupper Teaalles-­‐für-­‐selbermacher

Es war einfach super.

Liebe Grüße.

-.Anja –