Hallo, ich bin ein Waschlappen Tier ::: Eisbär DIY für Kinder

Waschlappen Tier Anleitung Eisbär

Mein Mann hat etwas besonders Süßes zum Geburtstag bekommen. Alle, die mir bei Instagram folgen, haben es schon gesehen: ein Waschlappen Tier. Oder heißt es Waschlappentier? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist es ein Eisbär. Ein Eisbärenmädchen würde ich sagen. My husband got a totally lovely birthday present. If you follow me on Instagram, you have already seen it: a washcloth animal. It’s a polar bear. A girl polar bear I would say.

Normalerweise erzähle ich hier ja nichts von den Geburtstagsgeschenken meines Mannes, aber dieses Geschenk hat meine Tochter (9) ganz alleine  gemacht! In der Schule hatten sie ein ähnliches Waschlappentier gemacht und daraufhin hat sie sich dieses Projekt ausgedacht und alleine durchgeführt. Und weil ich das Ergebnis so toll finde, möchte ich euch kurz zeigen, wie es geht. Normally I don’t show you my husbands birthday presents, but this one my daughter (9) made all alone! They made a similar one at school. At home she came up with this project and established it all alone. I love how it came out and just wanted to show you how it works.

Ihr braucht einen Waschlappen, etwas Wolle, Knöpfe, Nähgarn und eventuell etwas Filz. Dazu eine Schere und eine Nadel und dann kann es auch schon los gehen. You need a washcloth, some wool, buttons, swing thread and some felt. Additionally: scissors and a needle.

Waschlappen Tier DIY Handpuppe

Anleitung Waschlappen Tier // Tutorial washcloth animal

Überlegt euch, welches Tier ihr machen wollt und sucht den Waschlappen, das Garn, die Knöpfe und die Wolle passend farblich aus. Nehmt ein Stück Wolle und bindet jeweils eine der Ecken des Waschlappens damit ab, so dass eine Art Zipfel entsteht. Das wird das Ohr des Waschlappentieres. Auf der anderen Seite des Waschlappens macht ihr das dann natürlich genauso. Sucht anschließend einen guten Platz für die Augen und näht entsprechend die Knöpfe dort an. Bei unserem Waschlappen Tier handelt es sich um einen Eisbären und dementsprechend hat meine Tochter ihm ein Bärengesicht aus der schwarzen Wolle gestickt. Die Nase ist aus einem alten Wollschal geschnitten, der sich leider in der Waschmaschine selbst gefilzt hat. Decide which animal you want to make and look for a washcloth, threat, buttons and yarn in the right colour.  Take some yarn and wrap it around one edge of the washcloth. This will become the ear of the animal. Make the same on the other side of the washcloth. Look for a good place for the eyes and sew on the buttons at this position. My daughter decided to make a polar bear and therefor embroidered the face of the bear with some black yarn. The nose is made of an old scarf that got felted in the washing machine (unfortunately but good for this project). 

Ich finde, bei den Waschlappentieren handelt es sich um ein tolles Kinderprojekt, weil es wirklich einfach ist, die Kinder das Annähen von Knöpfen und einfaches Sticken lernen und dabei auch noch eine funktionierende Handpuppe entsteht. Darum reihe ich dieses Projekt als Beitrag meiner Tochter ein in meine #LOVTamtam Sammlung. These animals are a great project for kids because it’s really easy to make and  they train to sew on buttons and simple embroidering. The result is a glove puppet they can really use! Therefor this project will take part in my #LOVTamtam collection. 

Jetzt bin ich sehr gespannt, ob ich auch so ein bezauberndes Geburtstagsgeschenkmbekommen werde! I’m so looking forward for my birthday present! Will it be as adorable?

Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart. Lots of love – have a good week.

– Anja –

Becher und Teller markieren mit Masking Tape ::: schnelles DIY zur Partyzeit

Silvester Deko mit Masking Tape

Masking Tape. Die [nicht mehr geheime] Geheimwaffe ist auch perfekt für die Party- und Festsaison. Ich habe eine ganze Schublade voll Tape in verschiedenen Farbtönen, Breiten und Mustern.

Das Masking Tape eignet sich perfekt, um damit Teller, Becher, Gläser oder auch Tassen zu verschönern und UNTERSCHEIDBAR zu machen. So haben wir es gerade gemacht beim Kinder- Fast-Teeniegeburtstag meiner grossen, sportbegeisterten Tochter. Den haben wir in der Kletterhalle monkeyspot verbracht und da der Schwerpunkt dabei mehr auf dem Klettern und weniger auf der Deko lag, haben wir es ganz einfach gehalten.

Becher für Geburtstag oder Silvesterparty markieren mit Masking Tape

Es gab einfache weiße Pappteller und Plastikbecher. Kein Thema, kein Muster, keine Farbe. Um den Ganzen ein wenig persönliche Note zu geben haben ich einen Becher voll buntem Washi Tape mitgebracht. So konnte jeder Gast seinen Teller und besonders seinen Becher mit ein paar Streifen verschönern und wiedererkennbar machen. Denn wenn die Mädels Pause vom Klettern gemacht haben, brauchten sie SCHNELL was zu trinken. So konnten sie sich das lange Suchen nach dem richtigen Becher sparen. Geht einfach, ist hübsch, macht Spaß. Manche haben Muster geklebt, manche Streifen und manche ihren Anfangsbuchstaben.

Party Deko mit Masking Tape

So sah es aus auf unserem improvisierten Geburtstagstisch. Und dann wurde geklettert, geklettert und geklettert. Bis die Finger wund waren.

Kindergeburtstag Klettern im monkeyspot

Da liegen sie verwackelt und erschöpft – die Damen.

Das Ganze klappt natürlich nicht nur bei Papptellern und Plastikbechern sondern auch bei richtigen Tellern und Gläsern. Wie wäre es mit einer kleinen Klebeaktion zur Silvesterparty?  Da stellt man doch gerne mal sein Glas irgendwo ab und findet es nachher zwischen den 563 anderen nicht mehr wieder. Das MUSS ja nicht sein. Masking Tape gibt es schliesslich auch in Glitzer.

Also. Lasst glitzern.
Liebe Grüße.

– Anja –

LOVTamtam vor Ort ::: weben mit Flüchtlingskindern

weben mit Flüchtlingskindern, LOVTamtam Projekt von knobz

LOVTamtam im Praxistest. Endlich war es soweit!
Es war aufregend. Es war ungewohnt. Und es war toll.

Aber mal von Anfang an.
Eigentlich war schon alles mit dem Leiter der Flüchtlingsunterkunft grob abgesprochen. Ich überlege mir, was ich machen will, schicke den Termin und eine kurze Beschreibung, und dann kann es auch schon los gehen. Denkt man auch. Aber dann hat es doch ein wenig gebraucht meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Ich glaube irgendwo in mir drin steckte er und hatte Angst zu sehr in dieses schwierige Thema involviert zu werden. Klar, wir hatten schon Sachen gespendet, wir sind schon oft am Flüchtlingsheim vorbei gefahren, aber wenn man dann da ist und drin ist, weiß man, dass man das Thema eben nicht mehr so schnell abschütteln kann als wenn man nur mit dem Auto vorbei fährt. Ja, da hatte mein kleiner Schweinehund schon recht. Ich habe ihn einfach ausgetrickst. Ich habe Lieferanten von mir gefragt, ob sie mir eine Spende für meine Aktion zur Verfügung stellen. Und als der erste dann zugesagt hat und die Lieferung auch noch bei mir eingetroffen war, ja – da war es soweit. Der innere Schweinehund hatte nix mehr zu sagen. Die Aktion musste durchgezogen werden. Mir war ja schon längst klar, dass ich auf jeden Fall was machen würde, aber irgendwo im Hinterstübchen steckte dann doch noch eine kleine Angst, dass man vielleicht mit der Situation überfordert sein könnte. Auf wen trifft man? Sind die Kinder offensichtlich verletzt oder traumatisiert? Kann man kommunizieren? Und lässt einen das Erlebte wieder los? Wie geht es einem selbst wenn man anschliessend wieder zu Hause ist? Und bringt das überhaupt was, wenn man nicht regelmäßig jede Woche kommen kann und mit den Kindern basteln?

Ja. Das bringt was. Sicher gibt es Helfer, die Zeit haben jede Woche zu kommen. Menschen, die die Kinder kennen und zu denen sie Vertrauen aufbauen. Aber auch bei meiner unserer Aktion [meine grosse Tochter war ganz großartig und hat mir super geholfen] habe ich so viele strahlende Kinderaugen gesehen, dass ich denke, es war zwar nur ein Tropfen auf den heissen Stein, aber jeder Tropfen hilft und viele Tropfen ergeben auch einen starken Fluß.

Webrahmen aus Pappe LOVTamtam

LOVTamtam // Webrahmen aus Pappe für Flüchtlingskinder

Soll ich euch erzählen, wie es abgelaufen ist? Ich machs mal. Vielleicht hilft es anderen den ersten Schritt zu machen. Ich weiß, dass bei einigen die Hemmschwelle doch groß ist. 


// Planung
Wichtig ist, dass ihr euch mit der Leitung der Einrichtung absprecht. Sagt was ihr plant, wann ihr es plant und für wie viele Kinder/ Erwachsene das Angebot sein soll. Bei so einem Vorgespräch kann man auch gut klären welche räumlichen Möglichkeiten es gibt. „Mein“ Flüchtlingsheim wird von sehr netten und engagierten Mitarbeitern der Johanniter geleitet, die sehr offen für Angebote sind. Vielleicht ist das Verfahren in anderen Einrichtungen etwas komplizierter.

// Vorbereitung
Der Termin steht, das Thema auch? Dann bereitet euch gut vor. Bringt am besten alles Material und Werkzeuge die ihr braucht auch selber mit. Wenn’s los geht, kann man sich nicht mehr auf die Suche nach einer Schere oder sonstigen Kleinigkeiten begeben. Ich habe die Webrahmen fertig bespannt, das Garn auf kleine Knäuel gewickelt, Streichholzschachtelwebrahmen und Loom-Bänder eingepackt damit viele Kinder gleichzeitig loslegen konnten und keine langen Wartezeiten entstehen. Ob ihr nachher 10 oder 30 oder 50 Kinder vor euch stehen habt, ist gerade in den Erstaufnahmelagern schwer vorherzusehen, weil die Belegung ständig wechselt.

// Unterstützung
Ich kann euch nur empfehlen 1 oder 2 Mitstreiter mitzunehmen. Erstens senkt das die Hemmschwelle für einen selber und zweitens gibt es so ein paar Hände mehr, die Sachen zeigen können – man kann ja nicht mit Worten erklären – da kann man  nur durch Vormachen erklären.
Meine Unterstützung war ganz großartig! Es war meine fast 12-jährige Tochter, die sich gleich bereit erklärt hatte mir bei meiner Aktion zu helfen. Und das hat auch wirklich gut funktioniert. Sie hat das ganz toll gemacht und war sehr stolz als ihr einer der Jungen aus der Gruppe zum Abschluss ein selbst gemachtes Armband geschenkt hat.

// Kinder als Helfer
Wie gesagt war meine 12-Jährige dabei. Eigentlich wollte auch meine 9-jährige Tochter mitkommen, sie hat es sich aber noch an dem Morgen anders überlegt und gefragt, ob sie sich lieber mit einer Freundin treffen kann. Und zwar nicht aus dem Grund, dass sie nicht helfen wollte, sondern weil sie Angst hatte überfordert zu sein und unsicher was sie in dieser Situation erwarten würde. Sie hatte sich nämlich sehr viele Gedanken gemacht seit wir über diese Aktion gesprochen hatten und die Kinder zugesagt hatten, mitzukommen und mir zu helfen. Sie als Kind hat genau die Fragen formuliert, die uns wahrscheinlich allen im Kopf rumgeistern, die wir darüber nachdenken zu helfen: gibt es dort „offensichtlich“ verletzte Kinder ohne Beine ohne Arme oder mit Verbänden? Gibt es traumatisierte Kinder (ihre Lehrerin hat davon erzählt, dass sie mal zwei Flüchtlingskinder in der Klasse hatte, die sich bei jedem Geräusch unterm Tisch versteckt haben) die eventuell auch Angst vor uns haben könnten? Wie soll ich mich verständigen? Ich spreche doch nicht die gleiche Sprache?
Da ich selber vorher noch keine Aktion gemacht hatte, konnte ich ihr dazu keine Auskunft geben und fand es sehr schlau und überlegt von ihr an diesem Tag erst mal nicht mitzukommen.

// Arbeitsbedingungen
Ich nenne es mal Arbeitsbedingungen. Stellt euch darauf ein, dass sehr viele Menschen auf sehr engem Raum wohnen. Egal wie viel Mühe sich die Betreiber geben, die Bedingungen sind nicht wie zu Hause. Der Duft der von den Toiletten rüberzog ist nichts für überempfindliche Nasen. Ein Gebäude, das als Bürogebäude konzipiert ist, hat keine Toilettenanlagen, die für die Nutzung von Hunderten dort wohnenden Menschen ausgelegt ist. (Und jetzt erzählt mir nichts von Toiletten. Ich war jahrelang in der Elternpflegschaft unserer Schule und ich weiß welche Probleme es schon dort mit den Toiletten gibt. Und die Kinder wohnen da ja nicht mal sondern verbringen nur einige Stunden dort.)

// Durchführung
Ja, und dann geht es einfach los! Eine Mitarbeiter der Einrichtung hat die Kinder zusammen gesammelt und wir sind gestartet. Erst haben sich die Kinder um eine andere Ehrenamtliche geschart, die sie schon kannten und meine Tochter und ich haben einfach mal angefangen zu weben. Und nach einiger Zeit scharten sich die Kinder auch um uns. Aus meiner Erfahrung sind es die Kinder gewohnt sich sehr selbständig zu beschäftigen und probieren einfach aus. Da man auf Grund der verschiedenen Sprachen schlecht miteinander reden kann, stellt euch darauf ein, dass euch die Kinder einfach anstupsen oder piksen um auf sich aufmerksam zu machen wenn sie „Fragen“ haben.

// mein Resumee
Die Aktion hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe strahlende Kinderaugen gesehen auch wenn es nur ein kleiner Beitrag von mir war. Ich werde es sicher nicht jede Woche schaffen, aber ich werde sicher wieder kommen. Und auch meine Tochter hat einiges mitgenommen diesen Tag. Sie hat gesehen, dass Leben auch anders sein kann. Und dass es Spaß macht anderen zu helfen und anderen Dinge zu erklären. Was für ein großartiger Tag! Seitdem sind mir diese Stunden noch oft durch den Kopf gegangen. Man fragt sich, was diese Kinder für eine Geschichte hinter sich haben, aber wahrscheinlich ist es gut, dass man gar nicht zu viel weiß und ihnen einfach unbefangen gegenüber treten kann. Einfach als Kinder und nicht als Flüchtlingskinder mit dramatischer Vergangenheit. Den Teil diese Probleme zu bearbeiten, muss ich anderen überlassen. Dabei zu helfen steht nicht in meiner Macht. Ein wenig Freude verbreiten – das kann aber jeder von uns.

So viel Text gibt es bei mir sonst selten, ich weiß. Aber ich will den Kindern natürlich ihre Privatsphäre lassen, darum gibt es nur wenige und zum Teil verhuschte Bilder.
Danke noch mal an die Firma Hoooked, die mir Material für diese Aktion zur Verfügung gestellt hat. Die daraus entstandenen Klapperschlagen bewacht jetzt die Kinder im Flüchtlingsheim.

basteln mit Flüchtlingskindern - weben Fingerstricken mir Flüchtlingen - LOVTamtam weben auf Pappwebrahmen Schlagen aus Textilgarn basteln mit Flüchtlingskindern

So geht es weiter mit #LOVTamtam. Wie wäre es, wenn ihr euch einfach eines der Projekte aussucht und gleich heute einen Termin ausmacht? Keine Angst. Ihr schafft das.

Liebe Grüße.

– Anja –

PS: Und wenn ihr es aus welchen Gründen auch immer doch nicht schafft zu helfen, schaut mal vorbei bei #bloggerfuerfluechtlinge. Da gibt es auch eine Möglichkeit zu spenden.

Hallo November ::: ich freu mich auf dich

Herbstlaub, Blätter im Oktober

November! Kann man es glauben? Der Oktober ist schon wieder vorbei. Unser Oktober war herrlich und voller Farbe. Sooft es ging haben wir die Zeit genutzt und sind raus gegangen in die Sonne und in den Wald. Wir waren im Wildpark, am Rhein, an der Wupper, in der Elfringhauser Schweiz, im Phantasieland oder haben einfach eine kleine Runde durchs Viertel gedreht.

mein Oktober, knobz, hallo November

Hallo November!

Der November wird bei uns voll. Richtig voll. Und aufregend. Und neu. Gerade haben wir Terminplanung gemacht und der Monat ist wirklich voll. Und wie es sein muss, überschneiden sich die wichtigen Termine ganz wunderbar. Wir werden ziemlich jonglieren müssen.

Los geht es mit meinem ersten Workshop in einem Erstaufnahmelager für Flüchtlinge. Ich werde mit den Kindern heute dort weben, flechten und fingerstricken. Ich habe reichlich Webrahmen aus Pappe und Streichholzschachteln vorbereitet, Wollspenden sortiert und freue mich riesig darauf meine ersten #LOVTamtam Projekte mit den Flüchtlingskindern umzusetzen! Ich bin so gespannt, wie alles klappt und wir uns verständigen können. Wenn ihr auch in der Flüchtlingshilfe engagiert seid, schaut euch die einfachen Projekte einmal an. Vielleicht ist etwas für euch dabei. Oder habt ihr ein Projekt, das ihr zur  Sammlung zusteuern könnt?

Morgen folgt gleich etwas ganz besonderes: mein erster Arbeitstag bei Farrow & Ball! Ab sofort könnt ihr mich auf der Hohe Straße an zwei Tagen in der Woche besuchen kommen und wunderbare Farben und in der Manufaktur in England bedruckte Tapeten aussuchen. Hattet ihr schon mal Tapeten, bei denen das Muster nicht nur aufgedruckt ist, sondern durch die besonderen Druckmethoden wie eine Struktur hervortritt? Nein? Dann kommt im Showroom vorbei und ich zeige sie euch gern. Manchmal müssen einen die Wege erst nach München führen um anschliessend eine Arbeitsstelle gleich in der der Nähe in der Düsseldorfer Carlstadt zu bekommen. Das Leben geht lustige Wege. Ich freue mich jetzt sehr darauf nach vielen Jahren im Homeoffice wieder im direkten Austausch mit Kunden und Kollegen zu arbeiten!

Und danach? Gymnasien anschauen für das kleine und doch schon so große Töchterchen, Design-Gipfel in Münster, zwei Geburtstage in der Familie + Kindergeburtstage auswärts, Sankt Martin in der Schule, meine neue Handarbeits AG, Spiele und Trainingstermine bei meinem Liebsten. Der Monat wird verfliegen. Wundert euch nicht, wenn ihr nicht viel von mir hört. Die wunderbaren Fotos aus der Manufaktur in Nymphenburg, meine Shibori Experimente, meine neue Nähmaschine…. all das muss noch ein wenig warten.

Das Jahr hat mich mit einem besonderen Satz begrüßt „Erwarte das Allerbeste“. Schön, dass es nicht beim free printable geblieben ist, sondern sich dieser Wunsch und diese Hoffnung für uns bestätigt hat und sich so vieles gut gefügt hat. Der November bringt uns ein neues Stück vom Allerbesten.

Ich wünsche euch einen herrlichen November!
Liebe Grüße.

– Anja –